Mein Name ist Marco Grün – ich möchte mich vorstellen!
Geboren wurde ich 1985 in Bergisch-Gladbach. Ich bin ledig und wohne bei meinen Eltern in Leverkusen. Meine ersten Erfahrungen mit evangelischer Kinder- und Jugendarbeit machte ich in der Lukas-Gemeinde in Leverkusen-Rheindorf bei Pfarrerin Fr. Zapf-Mankel. Seit meiner Konfirmation 1999 bin ich ehrenamtlicher Mitarbeiter in der Kinder- und Jugendarbeit.
Ich habe Konfirmandengruppen und Konfirmandenfreizeiten fachlich begleitet. Es entwickelte sich bei mir der Wunsch, Erzieher zu werden. Meine Fachhochschulreife erlangte ich 2005 im Berufskolleg, Fachbereich für Erziehung und Soziales in Leverkusen- Opladen, und 2006 hatte ich mein Berufsziel erreicht: staatlich anerkannter Erzieher.
Im Ev. Kindergarten ‘Alte Landstraße’ in Leverkusen-Küppersteg konnte ich bei Pfarrer Scholten und Pfarrer Irmer mein praktisches Anerkennungsjahr machen. Die verschiedenen Praktika, die ich während meiner Ausbildung absolvierte, bestärkten mich zusätzlich, Jugendarbeit zu machen.
Seit 2004 bin ich im Jugendausschuss in Leverkusen-Rheindorf. Meinen Zivildienst leistete ich bis Ende Mai 2007 bei der Lebenshilfe (Behindertenarbeit) in Leverkusen-Bürrig. |
Neben meiner Arbeit versuche ich, mich sportlich zu betätigen (Fußball, Skifahren, u.v.m.), komme aber nur selten dazu.
Ich bemühe mich, Jugendarbeit mit Herz, Seele und Verstand zu machen. Ich erkannte, dass meine eigentlichen Wurzeln in der evangelischen Gemeindearbeit liegen. Die Basis für mein Leben und meine Arbeit ist mein christlicher Glaube an einen Gott, der es gut mit uns meint. Diesen Glauben möchte ich niemandem aufzwingen, sondern ich versuche, das zu leben, was ich von Jesus verstanden habe.
Besonders gefreut hat es mich, dass ich ab Februar 2007 die Stelle des Jugendleiters hier in der Gemeinde Altenberg, im Martin-Luther-Haus, übernehmen konnte. Für mich ist das mehr als irgendein Job. Mir ist wichtig, dass Kinder und Jugendliche die Möglichkeit nutzen, miteinander zu reden. Dies sehe ich besonders bei gemeinsamen Aktivitäten gegeben. Darum sind in unseren Jugendeinrichtungen die Türen für alle offen. Die Kinder und Jugendlichen sollen Gemeinschaft erleben, sich vorbehaltlos angenommen fühlen und sich ohne Leistungsdruck ausprobieren können.
Ich bemühe mich, immer ein offenes Ohr für Probleme zu haben (manchmal sogar zwei).
Marco Grün
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